Hilfe für Kambodscha

Ziel unserer Stiftung ist es, Menschen, die unter Ausgrenzung leiden, so zu unterstützen, dass sie nach einiger Zeit nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen sind. Sie sollen Startchancen für ein Leben in Selbstverantwortung und in Würde bekommen.

In den Jahren seit der Gründung setzt die Stiftung bisher ihre Schwerpunkte in dem Kampf gegen Kinderhandel und Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen sowie in die Resozialisierung von behinderten, missbrauchten und benachteiligten Kindern in der so genannten „Dritten Welt“.

Durch unser gezieltes Engagement der Hilfe zur Selbstentwicklung konnten in den letzten Jahren die Lebensbedingungen für Menschen in Not in Nepal, Indien, Sri Lanka und Swasiland wirkungsvoll verbessert werden.

Anfang des Jahres 2007 wurden wir darauf aufmerksam, dass seit dem Ende der Diktatur der Roten Khmer und der Öffnung des Landes die Zahl der Fälle von Kinderhandel und Kinderprostitution in Kambodscha explodiert.

Deshalb hat sich die Stiftung pro vita intensiv mit den Themen „Kinder- und Menschenhandel“ sowie „Kinderprostitution in Kambodscha“ auseinandergesetzt. In der Zeitspanne von Anfang bis Ende August 2007 haben wir eine Projektreise durch Kambodscha unternommen.

Ausführlicher Jahresbericht 2007 als PDF

PDF herunterladen