Stiftungsprojekte - Prevention Home Chisopani/Nuwakot

Engagement in Nepal –
Warum?


Die aktuelle Lage in Nepal ist weiterhin beunruhigend, instabil und verworren. Auch Menschen, die in Kathmandu leben, fällt es schwer, die Gesamtsituation abschließend zu bewerten.

Nach wie vor hat aber für uns der Appell des Ende August 2004 aus seinem Amt ausgeschiedenen deutschen Botschafters in Nepal, Rüdiger Lemp, Gültigkeit:

„Ich appelliere an Sie, sich nicht aus Nepal zurückzuziehen. Wir werden gebraucht – mehr denn je!“

pro vita wird sich nicht aus Nepal zurückziehen. Wir werden weiterhin mit ca. 18.000,- Euro jährlich Betrieb und Unterhalt des Prevention Home Chisopani/Nuwakot sicherstellen.





Das Übel an der Wurzel bekämpfen


Armut, Unwissenheit und fehlende Bildung sind noch immer Ursachen, die in Nepal Verschleppung und Zwangsprostitution junger Frauen und Mädchen ermöglichen. Um diese Ursachen des organisierten Menschenhandels zu bekämpfen betreibt die nepalesische Organisation Maiti Nepal seit 1996 – seit 2001 mit Unterstützung von pro vita – Prevention Camps die der Information und Aufklärung der möglichen Opfer im ländlichen Bereich dienen.

Dank Bürgerkrieg und anhaltendem wirtschaftlichen Verfall in Nepal ist die Fortsetzung dieser Arbeit notwendiger denn je. Aus diesem Grund und um die Langzeitwirkung des Projektes sicherzustellen unterstützt pro vita weiterhin ohne Abstriche die Betreuung und Ausbildung von 60 Mädchen pro Jahr im „Prevention Home Chisopani/Nuwakot“.